Farbige Kontaktlinsen als neuer Trend

Juli 20, 2010

Mit farbigen Kontaktlinsen lässt sich ganz einfach und schnell der eigene Typ verändern. Wer sich schon immer geheimnisvolle, grüne Augen gewünscht hat, der kann sich beispielsweise grüne Kontaktlinsen für die nächste Party einsetzen.

Natürlich schön

Es gibt farbige Kontaktlinsen, die stärker oder weniger stark gefärbt sind. Wer von Natur aus grüne Augen hat, kann sich grüne Kontaktlinsen einsetzen und dadurch die eigene Augenfarbe intensivieren. Diese Möglichkeit gibt es natürlich auch für Menschen mit braunen, blauen oder grauen Augen. Leicht getönte Linsen eignen sich demnach, um die Farbe sehr heller Augen zu verändern oder um die eigenen Augenfarbe zu betonen. Für Menschen mit dunklen Augen eignen sich stärker gefärbte Linsen zur Veränderung der Augenfarbe.

Farbige Kontaktlinsen mit Durchblick

Es gibt farbige Kontaktlinsen mit Sehstärke oder auch ohne. So können Menschen, die normalerweise auf eine Brille angewiesen sind, farbige Kontaktlinsen auch in der benötigten Sehstärke kaufen. Auch hier gibt es eine große Auswahl an farbigen Kontaktlinsen und man kann sich je nach Geschmack für blaue, braune oder grüne Kontaktlinsen entscheiden. Wer sich hinsichtlich der eigenen Sehstärke noch unsicher ist, der sollte einen Optiker oder Augenarzt um Rat fragen. Die bunten Kontaktlinsen sind als Tageslinsen, 2-Wochen-Linsen, 1-, 3- und 6-Monatslinsen und Jahreslinsen im Internet oder beim Optiker erhältlich.

Pflege der farbigen Kontaktlinsen

Hat man farbige Kontaktlinsen, die sich nicht nur für einen Tag eignen, so müssen diese natürlich genauso gepflegt werden wie jede andere Kontaktlinse auch. Egal ob braune, graue oder grüne Kontaktlinsen, die Hygiene ist auch hier für eine lange Haltbarkeit entscheidend.

0

Handyfinder - Wie finde ich mein Handy wieder ?

Mai 11, 2010

Wenn man sein Handy verliert, weiß man danach ganz genau, dass man auf dieses besser aufpassen hätte sollen. Doch wie man es wieder erlangt, ist das andere. Die Polizei hilft einem dabei nicht, es wieder zu finden, wenn dabei nicht eine Straftat vorliegt. Außerdem kann der Netzbetreiber das Handy auch nicht finden, wenn es nicht für diesen Zweck freigeschaltet wurde. Um das Handy nun schnell wiederzufinden gibt es eine moderne Methode, nämlich das Handyorten. Dieses Verfahren lohnt sich außerdem um festzustellen, wo sich die Freunde oder Bekannten befinden. Auch lässt sich feststellen, ob sich der Lebenspartner gerade auf dem Heimweg befindet oder sich eventuell heimlich mit einer anderen Frau trifft. Die Handyortung gibt solchen Geheimnissen also keine Chance mehr.

Um dieses Verfahren nutzen zu können, muss man sich für einen der vielen Anbieter entscheiden und dort auf der Internetseite anmelden, indem man einen Usernamen wählt, die Handynummer registriert und ein Passwort festlegt. Hat man dies getan, erhält man Sekunden später eine SMS mit dem Namen und einem Passwort, die die Ortung durch das Antworten bestätigt. Will man ein anderes Handy finden, muss man die Handynummer auf der Internetseite angeben und auch der Besitzer des Handys muss diesen Dienst bestätigen. Lässt man diesen Service mit der Enteignung des Handy und somit ohne Wissen des Besitzers zu, kann man durch diese Tat angezeigt werden. Dann droht im schlimmsten Fall eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren. Ist die Bestätigung des Handys auf legaler Weise erfolgt, können die Handys, die registriert wurden, ab sofort beliebig oft gesucht werden. Unterstützt werden dabei Vertrags-, wie auch Prepaidhandys und alle Mobilfunknetzen wie D1, Vodafone, O2 oder E-Plus. Voraussetzung für die Standortbestimmung ist jedoch, dass das Handy eingeschaltet ist, während man den Vorgang vornimmt.

Bei dem Aufsuchen von Handys werden zwei Methoden unterschieden. Zum einen gibt es die GSM Ortung, bei der sich das Handy über das Mobilfunknetz in eine Zelle der Handymasten einwählt, die Funkzellen bilden. Dann lässt sich anhand der Zellenortung das verlorene oder gesuchte Handy ausfindig machen. Die andere Methode ist die GPS-Ortung, die ziemlich gleich funktioniert, jedoch den Aufenthaltsort des Handy viel genauer bestimmen kann. Die GPS-Ortung ist jedoch wegen der höheren Genauigkeit eine teurere Variante der Handyaufspürung.

Durch diese Methode lässt sich in der heutigen Zeit also ohne Probleme eine Person durch dessen Handy finden.

0

GPS Software

August 12, 2009

Es gibt verschiedene Arten der Gps Software eine der wichtigsten jedoch ist die Gps Navigation. Die wichtigsten Begriffe hierbei sind: Position, Weg punkt und Routen.

Position:
Die Position wird als Koordinaten an denen sie sich befinden ausgegeben. Hierbei gibt es verschiedene Formate wie eine davon ist zb. N 47° 35.53′  E 007° 39.32′
Diese Information lässt sich umwandeln und auf Kartenmaterial und als Wegpunkt darstellen.

Weg Punkt:
Wegpunkte können gespeichert werden oder von einem Pc aus auf die Gps Software programmiert werden. Diese Punkte können alle mit einem Symbol versehen werden zb. ein Haus für die Wohnungsanschrift oder ein Bürogebäude für die Arbeitsadresse. Die meisten Gps Navigation Softwares können zischen 500 und 1500 Wegpunkte speichern.

Routen:
Die Routen setzen sich zusammen aus der Verknüpfung der bestehenden Wegpunkte in einer bestimmten Reihenfolge. D.h. Sie können Routen exakt und weniger genau speichern dies liegt an der Anzahl der gespeicherten Wegpunkte je mehr Punkte die Gps Software speichert desto genauer können sie die Route nachverfolgen. Meistens kann die Route in einer Kartenansicht dargestellt werden du somit genau nachvollzogen werden. Es gibt Gps Softwares die die Routen übers Internet an den Pc verschicken um zb. Speditionen über den Standort oder Route ihrer Fahrer zu informieren.

Viele Routen können auch mit der Kompass Ansicht dargestellt werden, hierbei sieht man nur einen Pfeil der einem die Richtung zum Ziel weist. Dies wird häufig von Radfahrern oder Wander Gruppen verwendet..

0

Handyortung über WLAN

Juli 29, 2009

Handyortung - Ein Restaurant oder einen Geldautomaten in der Nähe orten – solchen Service preisen Handyanbieter schon lange an. Doch seit Mobiltelefone mit GPS-Empfängern ausgestattet werden, können sich Kunden durchaus bequem lokalisieren. Doch die Technik hat einen Nachteil: In Straßenschluchten kann das Signal stark schwächeln, in Gebäuden reißt die Verbindung ab.

 

Darin sieht das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen aus Erlangen eine Marktlücke und baut zusammen mit IT2media, einer Tochter des Nürnberger Telefonbuchverlags Hans Müller, ein anderes System, das es auch in der Praxis erprobt. Das neue System orientiert sich an den WLAN-Funknetzen, von denen es in Städten immer mehr gibt. Jedes sendet eine eigene Kennung aus, das macht sie zu super Ortsmarken.

 

WLAN-Funknetze sind ideale Ortsmarken

Anhand der Stärke des Signals errechnet das Programm die Entfernung zum Sender, drei WLAN-Router genügen für die Ortung. “Wir erreichen in Häusern eine mittlere Genauigkeit von drei Metern”, sagt Projektleiter Steffen Meyer. Damit wollten die Forscher schon eine Navigationshilfe für Messebesucher bauen. Auch im Freien soll das System direkter sein als GPS. Voraussetzung ist eine Datenbank, in der die Positionen und Feldstärken der Funknetze eingezeichnet sind.

Für Nürnberg hat das Fraunhofer-Institut schon eine Datenbank erstellt und ein Jahr lang getestet. Firmen können auf dieser Basis jetzt eigene ortsbezogene Anwendungen bauen, zum Beispiel einen Taxiruf, der die Position des Kunden an die Zentrale sendet. Als Nächstes will das Institut München und Berlin ausmessen.

Die Forscher treten gegen Gegner wie den WLAN-Ortungsdienst Skyhook an, der auf dem    Apple iPhone läuft. Sie hoffen jedoch, ihr System als Standard zu etablieren. Der Anwendungsbereich beschränkt sich aber nicht auf Städte: So hat der Dienstleister SEP Logistik auf der Basis der Fraunhofer-Technik ein System gebaut, das Gabelstapler im Lager ortet.

3

Handyzubehör online bestellen

Januar 7, 2009

Mobiltelefone sind für unseren Alltag unheimlich wichtig geworden. Aus unseren Taschen, Handtaschen oder den Freisprecheinrichtungen in unseren Autos kaum noch wegzudenken. Natürlich hat die Nachfrage aber auch das Aufgebot auf dem Markt für Handys stark angezogen. Entweder die Geräte als soches oder die dazugehörige Software, aber auch viel Handyzubehör finden mittlerweile an allem möglichen Orten einen Platz um den Kunden näher gebracht zu werden.

Das Internet darf dabei nicht fehlen und so hat sich ein Kreis entwickelt, von dem Mobiletelefone online bestellt werden, der Klingeltöne runterlädt, Musik online kauft und Filme streamt. Für den User sind die Möglichkeiten eigentlich so gut wie unbegreznt, so dass er sein Gerät mittels (mehr…)

2