Monthly Archives: März 2012

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Einfach Klingeltöne selbst machen

Klingeltöne selbstgemacht

Klingeltöne sind ein wichtiges Instrument, um in unserer heutigen Zeit zu kommunizieren. Mit der Entwicklung des Smartphone wird der Trend, eigene Klingeltöne zu erstellen immer beliebter und erfreut sich daher auch eines breiten Kundenkreises. Mit der passenden Software und der eigenen Fantasie lassen sich ganz individuelle Klingeltöne erstellen.

Klingeltöne im MP3 Format

Telefonnutzer die ihr Gerät mit eigenen Klingeltönen ausstatten möchten, sollten sich darüber im Klaren sein, in welchem Format sie diese verwenden. Denn bei der Bearbeitung verschiedener Klingeltöne gibt es spezifische Unterschiede, die mit den falschen Formaten auch zu Kompatibilitätsproblemen führen können. Aus diesem Grund ist die Verwendung des MP3 Formates sehr empfehlenswert. Es wird auf nahezu allen Plattformen weltweit angewendet und ist auf den meisten Playern abspielbar. Außerdem ist dieses Format flexibel in hoher Qualität erhältlich und spart enorm viel Speicherplatz. Das ist gerade für Nutzer, die eine große Bibliothek an unterschiedlicher Musik auf Ihrem Telefon gespeichert haben, interessant. So lassen sich auch eine Vielzahl von unterschiedlichen Klingeltönen archivieren. Mit unterschiedlichen Konvertierungsprogrammen kann man auch Audiodateien anderer Formate in das MP3 Format umwandeln.

Freie Software benutzen

Heutzutage ist es ohne Probleme möglich, kostenlos die Klingeltöne am heimischen PC zu erstellen. Die Software zum Klingelton erstellen existiert in ganz unterschiedlichen Varianten. Einfache Programme, die auf dem Markt frei verfügbar sind fungieren als standardisierte Audiorecorder und besitzen außerdem zahlreiche Bearbeitungsfunktionen. Dazu gehören Lautstärke, Equalizer, Effekte und auch die Möglichkeit Audiodaten zu schneiden. Einige der Programme besitzen auch die Möglichkeit, Audiodateien in unterschiedlichen Formaten zu speichern. Neben der Aufnahme verschiedener Audiodaten mit Hilfe eines Audiorecorders sind auch virtuelle Instrumente einsetzbar. Mit ihnen lassen sich rhythmische Strukturen, Melodien oder Akkorde erzeugen. Auch ganz individuelle Geräusche oder Klänge können so mit einem Audioprogramm erstellt werden. Hierbei kann auch die Länge des Klingeltons, sowie dessen Lautstärke festgelegt werden. Damit ein Klingelton vor allem auch schnell erklingt, sollte dieser nicht zu groß sein. Die Software zum Klingelton erstellen lässt den Nutzern viel Freiheit für die eigene Kreativität und garantiert auf jeden Fall eine Menge Spaß beim Erstellen neuartiger Klänge. Das Mobiltelefon kann so auf weitere Art zur Individualisierung des Kunden beitragen und erhöht den Spaß bei der Kommunikation.

 

 

Neues von HTC

Neues von HTC

Anfang März hat High Tech Computer Corporation (HTC) auf dem Mobile World Congress seine neuen Smartphones für das Jahr angekündigt. Dabei wartet der taiwanesische Handyhersteller mit einigen Überraschungen auf. Gezweigt wurden dabei neben einem High-End-Modell auch erschwinglichere Smartphones für die breite Masse. Zukünftig gibt es folgende HTC Smartphones im Angebot von Base. Diese Handys der HTC One-Serie sollen dabei ab April 2012 bei den Händlern verfügbar sein.

HTC One – neuer Name für Android Smartphones

Mit den verschiedenen One Modellen setzt HTC auf das bewährte Android-Betriebssystem aus dem Hause Google. Dabei sind diese Modelle die direkten Nachfolger der Sensation-Smartphones.

Das Topmodell

Das neue Spitzenmodell auf dem Hause HTC hört auf den Namen One X. Dies verfügt über einen 4,7 Zoll großen SuperLCD-Bildschirm mit HD-Auflösung. Angetrieben wird das X von Nvidias neuem Tegra 3 Vierkernprozessor mit 1,5 GHz. Zur weiteren Ausstattung zählt eine 8 Megapixel Kamera, die Videos in FullHD-Auflösung aufnimmt, ein NFC-Chip und 32 GByte interner Speicher. Ausgeliefert wird das One X mit der neuesten Android-Version 4 mit der HTC-Sense 4 Oberfläche. Mit diesem Smartphone macht das mobile Surfen besonders Spaß.

Kleiner Bruder mit tollem Display

Das HTC One S ist der kleine Bruder des X. Es verfügt lediglich über einen 4,3 Zoll großen Bildschirm mit qHD-Auflösung, welcher allerdings dank Super-AMOLED sehr schöne und kräftige Farben besitzt. Das Herz des One S ist ein 1,5 GHz starker Qualcomm S4-Prozessor, welcher besonders stromsparend sein soll. Zudem besitzt das Smartphone einen 16 GByte großen Speicher, welcher allerdings nicht erweiterbar sein wird. Auch hier kommt Android 4 mit HTC Sense 4 zum Einsatz.

Günstiges Smartphone mit interessantem Design

So kann man das HTC One V bezeichnen. Das kleinste Handy der One-Familie verfügt dabei über einen 3,7 Zoll großen SuperLCD-Bildschirm und einen 1 GHz Prozessor. Eine 5 MP Kamera, 4 GByte interner Speicher und Android 4 mit Sense 4 runden die Ausstattung ab. Eine Besonderheit ist sicherlich das Design, welches einen Knick am unteren Rand aufweist.

Handytrends 2012

Handytrends 2012

Seitdem es Smartphones gibt, ist ein Handy nicht mehr einfach nur ein Handy. Es ist vielmehr zum täglichen Begleiter geworden, welcher uns über eine Land- oder Stadtkarten-App sagt, wo wir hin müssen, welches Wetter uns heute und morgen erwartet und der uns Spiele spielen lässt, damit wir die Wartezeit auf den nächsten Zug oder Bus verkürzen können. All das und noch mehr können die Smartphones, die das Image des Handys vollkommen neu definiert haben.

Kommende Trends

Es ist soweit: Das Frühjahr 2012 hält einiges an Neuheiten für Sie in der Handy-Welt parat. Auf dem Mobilfunk-Weltkongress MWC in Barcelona präsentierten die großen Handyhersteller ihre Neuheiten. Auffällig dabei war, dass die Handys der Zukunft immer größer und leistungsstärker werden. Der Trend geht kurz gesagt dahin, dass aus dem Handy ein mobiler Computer wird. Noch mobiler als ein Laptop. Allein schon die Display-Größen der neuen Modelle sagen dabei schon viel aus: So haben einige Hersteller ihre Neuheiten mit 4,7 Zoll großen Bildschirmen versehen. Kombiniert mit einem leistungsstarken Quad-Core-Prozessor haben Sie dann richtig viel Power in den Händen, was wohl zwangsläufig dazu führen könnte, dass Netbooks aus dem Geschäft vertrieben werden. Das Motto scheint wohl zu sein, “Big is beautiful”.

Werden Smartphones die Zukunft sein?

Laut mehreren Quellen wurden im vergangenen Jahr zum ersten Mal überhaupt mehr Smartphones als Computer verkauft. Das scheint auch nicht weiter verwunderlich, angesichts der Tatsache, dass Smartphones billiger, mobiler und zumindest annähernd so leistungsstark sind. Erst recht die kommende Generation. Mit ihr soll es für Sie sogar möglich sein, Zahlungen durchzuführen oder Fernsehprogramme anzusehen. Daher kann man Smartphones wohl auch bald als mobile Fernsehgeräte betrachten. Hätte ich Ihnen vor zehn Jahren zu erzählen versucht, dass man mit den Handys im Jahr 2012 wie an einem Computer arbeiten oder sich Fernsehprogramme ansehen kann – Sie hätten mich doch für verrückt erklärt, oder etwa nicht?

Privater Dienstleister hilft niedersächsischer Polizei bei der Handyortung

Privater Dienstleister hilft

niedersächsischer Polizei

bei der Handyortung

Die Niedersächsische Polizei lässt so genannte “stille SMS”, welche der Handyortung dienen durch einen privaten Dienstleister versenden.

In Niedersachsen werden “stille SMS”, welche der Smartphone ortung von möglichen Straftätern dienen, über den Server eines Privatunternehmens im Telekommunikationsbereich versendet.
Genauer gesagt kann mit der Hilfe von diesen stillen SMS, welche beim Empfänger nicht angezeigt werden, ein Bewegungsprofil vom Gerät und somit auch von dessen Besitzer erstellt werden.

Der Anbieter, über dessen Server diese SMS zur Handyortung versendet werden, kann von der Polizei nicht genannt werden, da dieser bei Bekanntwerden dieser Dienstleistungen mit erheblichen Einbußen rechnen muss. Wie viele stille SMS durch die Polizei derzeit versendet werden konnte nicht beantwortet werden, da die Software, welche für diese Dienstleistungen genutzt wird, die Anzahl der versendeten SMS nicht anzeigen kann. Laut Angaben des Landesinnenministeriums würde der Einbau, einer Funktion zum Anzeigen der Anzahl an versendeten stillen SMS, “Kosten in Höhe von 80.000 EUR verursachen”.
Allerdings ist bekannt, dass Verfassungsschutz, Zoll und das Bundeskriminalamt im Zeitraum von 2007-2011 über 1,5 Millionen stille SMS versendet haben.

Quelle: Stockphoto.com/krycka

Dass die Polizei zum Versenden solcher SMS zur Handyortung aber neuerdings auch die Dienste von externen, privaten Dienstleistern beansprucht, ist neu und wird derzeit heftig kritisiert. Besonders wird kritisiert, dass das Innenministerium des Landes Niedersachsen weder den Namen des Dienstleisters noch die Zahl der versendeten SMS offen legen möchte.

Rechtlich ist das Orten von Personen sowie das Erstellen von Bewegungsprofilen ein Eingriff in das Fernmeldegeheimnis. Eindeutige Gesetze, welche die Praxis, des Versandes von stillen SMS, erlauben, gibt es nicht. Ermittlungsbehörden berufen sich zwar in der Regel auf §§100a ff StPO, allerdings halten Datenschützer die Formulierung von ausdrücklichen gesetzlichen Regelungen für unumgänglich und erdorderlich, um Betroffene schützen zu können. Ein Zugeständnis macht das Innenministerium allerdings: nähmlich, dass den Landeskriminalämtern die fachlichen Ressourcen, zur selsbtständigen Nutzung solcher Methoden, fehlen. Wörtlich hieß es, dass man gerade im Bereich Software und Telekommunikationsdienste als Behörde niemals alles leisten könne.

Musik auf dem Handy

Musik auf dem Handy / Smartphone

Die Geschichte des Handys

Musik auf einen Mobiltelefon abzuspielen war erstmals 1998 möglich. Da nun die technischen Anforderungen eines MP3-Players in ein Handy integriert worden war, war es möglich ganze Lieder abzuspielen. Im Jahre 2000 sind die ersten Mobiltelefone mit einem kleinen integrierten Speicher mit einer Größe von 32 Megabytes für die MP3-Musik verfügbar. Von nun an konnte das Mobiltelefon als MP3-Player dienen und aktuelle Charts konnten genossen werden. Da die Technik weiter voranschritt war man in der Lage im Jahre 2001, dem Handy eine zusätzliche Speicherkarte zu integrieren welche genutzt werden konnte MP3s und andere Daten für einen späteren Gebrauch abzuspeichern. Ericsson bringt ein Handy auf den Markt womit Daten und MP3-Files nun auch via Bluetooth mit anderen Geräten ausgetauscht werden konnten. In dem gleichen Jahr war ein UKW-Radioempfang und die Speicherung der Empfangsfrequenzen mit unterschiedlichen Aliasnamen möglich. Gegen Ende des Jahres war die Technik des Handys soweit fortgeschritten das es nun möglich war den Radioempfang des Gerätes aufzuzeichnen und als MP3 abzuspeichern. Zwei Jahre später gab es die Möglichkeit dem Handy schon eine 1GB Speicherkarte einzubauen auf der ganze Dance Charts gespeichert werden konnten. Im Jahr 2005 produzierte Sony ein Mobiltelefon welches in der Lage war ein MP3-Player komplett zu ersetzen, da dieses Handy mit einer Minifestplatte ausgestattet war, welche genug Speicherplatz für ganze Musikalben im MP3 Format hatte. Heutzutage werden die Musikdaten einfach über das Internet herunter- und heraufgeladen. Es wird zunächst kein Gedanke an Speicherkapazität verschwendet, aber wie war es in der Vergangenheit weswegen war MP3 eines der ersten Musikformate.

Das Musikformat MP3

MP3 ist ein Format mit einer verlustbehafteten Codierung, welche auf das psychoakustische Wahrnehmungsmodell zurückzuführen ist. Ausgenutzt wird hierbei die Psyche des Menschen und die Eigenschaftes des Gehörs so dass beispielsweise aufeinanderfolgende Lautstärkepegel nicht gespeichert werden müssen weil das Gehör sie nicht mitbekommt. MP3-Formate können mit verschiedenen Bitraten gespeichert werden damit hier auch nochmal eine Kompression erfolgen kann.

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