Monthly Archives: April 2012

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Handyvertrag ohne Schufa

In der Regel ist ein Handyvertrag ohne Schufa eine Rarität. Nur wenige Anbieter offerieren solch derartige Angebote – in den meisten Fällen wird ein Prepaid Vertrag für Kunden mit einem Negativmerkmal in der Schufa angeboten.

Handyvertrag ohne Schufa – auch für Kunden mit schlechter Bonität

Es gibt jedoch eine Handvoll Anbieter im Internet, die einen Handyvertrag ohne Schufa,- das heißt, ohne Bonitätsanfrage anbieten, sogar eine mobile Flatrate kann da enthalten sein. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an die Kunden, die aufgrund von Negativmerkmalen in der Schufa keinen klassischen Handyvertrag bekommen können. Auf diese Weise können alle Kunden von attraktiven Konditionen, günstigen Minutenpreisen und flexiblen Laufzeiten profitieren. Darüber hinaus ermöglicht ein Internet Surfstick – ob mit oder ohne einen Handyvertrag ohne Schufa – überall und jederzeit mobiles Internetsurfen.

Internet Surfstick – grenzenlos mobil sein

Mit einem Notebook unterwegs im Internet surfen, E-Mails checken und Lieblingsvideos anschauen – der Internet Surfstick macht dies möglich. Noch vor wenigen Jahren war mobiles Surfen teuer und die Leistung sowie die Übertragungsgeschwindigkeit ließen noch zu wünschen übrig. Heutzutage gibt es zahlreiche bezahlbare Angebote mit hohen Übertragungsraten via UMTS oder LTE mit bis zu 7,2 Mbit/s. Manche Anbieter bieten sogar eine DSL-Leistung von bis zu 14,4 Mbit/s. Bereits ab zwei Euro pro Tag oder bei einer Internet Flatrate schon ab ca. 10 Euro pro Monat, ist ein mobiles Internetsurfen mit einem Internet Surfstick möglich.

Hierbei können sich Kunden zwischen einem Prepaidvertrag und einem festen Vertrag entscheiden. Darüber hinaus bieten Mobilfunkanbieter – vergleichbar mit einem Handyvertrag ohne Schufa – vielfältige Flatrate-Tarife für den Internet Surfstick an. Die Vertragslaufzeit ist zumeist nicht auf eine bestimmte Laufzeit festgelegt, sodass der Tarif bzw. der Vertrag für einen Internet Surfstick zumeist binnen 30 Tage gekündigt werden kann.

Handyortung in Deutschland, die rechtliche Lage

Die rechtliche Lage zur

Handyortung in Deutschland

Die Möglichkeiten zur Handyortung erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Die Polizei konnte bereits zahlreiche Straftaten mithilfe der Handyortungsverfahren aufdecken und auch Bürgerinnen und Bürger entdecken die Vorteile der Ortungsdienste, beispielsweise zur Absicherung von Kindern oder älteren und kranken Personen, für sich. Einige Personen gebrauchen die Handyortungsmöglichkeiten jedoch auch zur heimlichen Überwachung des Partners oder zur Kontrolle der eigenen Mitarbeiter. Zu welchen Einsatzzwecken die Handyortung erlaubt ist und in welchen Fällen eine Ortung verboten ist, schreibt der Gesetzgeber vor.

Eine heimliche Ortung ist verboten

Die heimliche Handyortung ohne Zustimmung ist verboten und verstößt gegen die Datenschutzrichtlinien. Wenn der Geortete nichts von der Lokalisierung weiß, macht sich die überwachende Person somit strafbar.
Firmen mit eigenen Fahrzeugflotten, wie beispielsweise Speditionen, setzen auch häufig auf die Handyortung um die Standorte der Mitarbeiter bzw. Fahrzeuge zu überwachen. Die Mitarbeiter müssen hierrüber jedoch aufgeklärt werden und ihr Einverständnis erklären. Die geschieht häufig bereits mit der Unterschrift eines Arbeitsvertrags.
Seriöse Anbieter erfordern die Freischaltung eines Gerätes, bevor eine Ortung durchgeführt werden kann. Dies geschieht meist in Form einer SMS-Bestätigung des Inhabers eines zu ortenden Gerätes.

Polizei darf auch ohne Zustimmung Handys orten

Eine Ausnahmeregelung bei der heimlichen Handyortung gilt für die Polizei. Sie darf jedes Handy ohne Zustimmung des Besitzers orten lassen. Diese Möglichkeit wird jedoch in der Regel nur bei konkretem Verdacht auf eine Straftat angewandt oder wenn es sich um einen Notfall handelt.

 

Die Kosten einer Handyortung

Eine Handyortung kostenlos, wie sie von vielen Seiten im Internet propagiert wird, ist in der Regel nicht möglich. Besondere Vorsicht ist auch geboten, wenn ein Anbieter aggressiv mit den illegalen Handyortungsmöglichkeiten, wie der heimlichen Partnerüberwachung ohne Zustimmung, wirbt. Hier lauern oft Abzockabofallen. Eine zuverlässige und seriöse Handyortung muss dabei nicht immer teuer sein.

Handy-Ortung, die rechtliche Lage zur Handyortung in Deutschland
g.org bietet den Handyortungsservice bereits ab 7,90 Euro im Monat an. Der Service lässt sich zudem 14 Tage kostenlos und ohne Risiko testen.g.org bietet den Handyortungsservice bereits ab 7,90 Euro im Monat an. Der Service lässt sich zudem 14 Tage kostenlos und ohne Risiko testen. Zu jedem Handy eine passende Vericherung finden mit einem Handyversicherung Vergleich.

Telefonieren im Urlaub

Telefonieren im Urlaub

Call-by-Call-Systeme, Prepaid Karten und Roaming

Glücklicherweise hat sich die Situation in Thailand nach der großen Tsunami-Katastrophe von 2004 wieder völlig entspannt. Der hiesige Tourismus hatte sich schnell von den damaligen Auswirkungen erholt und die Bevölkerung ist nicht im Schockzustand verharrt, möchte man von der ewig lächelnden Freundlichkeit der Einwohner oberflächlich ableiten. Gerade deutsche Urlauber bereisen mit Vorliebe die Küstenregionen des Indischen Ozeans und Phuket gilt als Hauptstadt von Pauschaltouristen und gleichermaßen alternativer Backpacker, die das Land auf eigene Faust erkunden.
Um auch hier mobil erreichbar zu sein bzw. andere Vorteile heutiger Smartphones nutzen zu können, wie beispielsweise Navigationssysteme, empfiehlt sich eine genaue Recherche nach günstigen Anbietern und den besten Tarifen. Die bequemste Möglichkeit besteht wahrscheinlich in der Beschaffung einer Prepaid-Karte eines regionalen Betreibers, um eine optimale Kostenkontrolle zu gewährleisten. Thailand ist diesbezüglich nicht weniger gut auf die Ansprüche der Deutschen vorbereitet wie die Einkaufszentren heimatlicher Gefilde. Es sollte aber dringend darauf geachtet werden, dass Mobiltelefone für die Nutzung thailändischer Prepaid-Karten freigeschaltet werden müssen. Eine andere Option bietet das Call-by-Call-System zahlreicher Anbieter, das eine Kontaktaufnahme mit den Urlaubern über ausgeschriebene Vorwahlen zu einem besonders günstigen Tarif ermöglicht. Mitunter kommt der zu Hause Verbliebene für gerade mal 2 Cent pro Minute vorab in den Genuss eines persönlichen Reiseberichts via Telefon. Innerhalb des Vertrags-Modells ist das „Roaming“ eine weitere Variante. Verträge zwischen deutschen und thailändischen Anbietern ermöglichen die Nutzung der eigenen Telefonnummer auch im Ausland. Den genauen Leistungsumfang sollte jeder vorher genau erfragen bzw. beantragen, um hier keine bösen Überraschungen zu erleben, die einen schönen Urlaub im Anschluss unnötig verteuern.

GPS Geräte für die Freizeit

GPS-Geräte für den Freizeiteinsatz

Längst ist das Global Positioning System oder kurz GPS nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Durch die preiswerte Technik hat der Einsatz von GPS-Geräten in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Navigationsgeräte werden in der Luftfahrt oder im Transportwesen zu Land oder auf Wasser eingesetzt. Dank des immer günstiger werdenden Preises, nutzen auch immer mehr Privatpersonen GPS in Form von Navigationsgeräten in ihren Fahrzeugen oder via Smartphones. Doch GPS findet auch immer mehr Anwendung im Freizeitspaß.

Für den Motorsport gibt es speziell entwickelte Navigationsgeräte. Diese Geräte zeichnen sich durch eine besonders robuste und witterungsfeste Bauweise aus. Auch das Touchscreen kann problemlos mit den Handschuhen bedient werden. Für Motorradfahrer bieten diese Geräte auch spezielle Routingfunktionen, um beispielsweise Autobahnen zu vermeiden. Durch ein Bluetooth-Headset erhält der Fahrer Sprachanweisungen ohne lästige Kabel. Auch für schwierige Bedingungen im Gelände gibt es spezielle Halterungen, welche wirksam entstehende Vibrationen entkoppeln. Des Weiteren eignen sich auch spezielle Geräte für den Einsatz im Fahrradsport, beim Joggen oder Wandern. GPS-Datenlogger dienen dem Benutzer zur Erstellung von Tracks, mit denen Sie Ihre individuelle Trainingsplanung sowie -überwachung gestalten können. Diese mobilen Geräte sind für jeden Bedarf zugeschnitten und sehr klein, werden meistens über Batterie betrieben und können beispielsweise auch am Handgelenk getragen werden. Für das Radfahren oder Wandern finden sich im Internet unzählige Webseiten, welche ihnen Routen für Ihren Sport zur Verfügung stellen.

Auch im Modellbau findet GPS Anwendung. Spezielle GPS-Datenmess-Systeme verbaut in Ihrem RC Hubschrauber, liefern Ihnen Werte wie beispielsweise Höhe, Geschwindigkeit, Flugrichtung, Temperaturen, sowie über die geflogene Entfernung. (Quelle: www.gps-handyortung.net)

Eine sehr beliebte Form der GPS-Nutzung stellt mittlerweile Geocaching, eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd, dar. Hier werden Gegenstände und Logbücher in Behältnissen versteckt und das Versteck in Form von Koordinaten im Internet veröffentlicht. Das GPS-Gerät übernimmt hierbei die Rolle der klassischen Navigation mit Kompass und Karte.
Probieren Sie es doch einfach einmal aus, vielleicht entdecken Sie auch für sich den Freizeitspaß mit GPS.

Signalübertragung und Handyempfang

Signalübertragung beim Handy

Sie haben sicherlich schon desöfteren feststellen müssen, dass Sie trotz guter Netzabdeckung in manchen Räumen schlechten Handyempfang haben. Doch hat das auch Einfluss auf eine Ortung Ihres Mobiltelefons?

Beton- und Stahlbauten wirken wie ein Bunker

Gerade in Innenstädten, wo die Netzabdeckung exzellent ist, kommt es häufig zu Störungen beim Handyempfang. In manchen Räumen ist das Telefonieren unmöglich. Das liegt zumeist daran, dass das Haus unter Verwendung von viel Stahl und Beton gebaut wurde. Die Funkwellen werden durch diese Materialien abgeblockt. Das bei der Fußbodengestaltung verwendete Laminat ist an dieser Misere unschuldig. Aus demselben Grund kann man schlecht in Tunneln, Tiefgaragen und Fahrstühlen telefonieren. Eine Handyortung ist auch bei schlechtem Netzempfang in den Häusern möglich, wo Sie selber Probleme beim Telefonieren haben. Wichtig ist lediglich ein schwacher Kontakt zum Sendemast. Ihr Handy muss eingeloggt sein, d. h., dass Sie den Netzbetreiber auf dem Display lesen können. Sobald der Netzbetreiber angezeigt wird, ist Ihr Handy über einen Sendemast in Ihrer Nähe mit dem öffentlichen Netz verbunden und kann somit geortet werden.

Ein Handy darf nur mit Zustimmung des Eigentümers geortet werden. Möchten Sie auf “Nummer sicher” gehen, dann sollten Sie sich auf den entsprechenden Internetseiten, auf denen Handyortungen angeboten werden, registrieren. Sie benötigen für die Registrierung Ihr Handy. Haben Sie es erst einmal verloren, dann ist es zu spät, da eine nachträgliche Registrierung nur selten möglich ist. Bei den freien Anbietern ist muss die Registrierung mit einer SMS, gesendet von Ihrem Handy, abgeschlossen werden. Manche Netzbetreiber allerdings bieten Handyortungen als Serviceleistung an.

Unter Wasser ist ebenfalls ein schlechter Handyempfang

Die Funkwellenübertragung wird ebenfalls durch Wasser eingeschränkt. Würden Sie z. B. ein Handy wasserdicht verpacken und in Ihren Swimmingpool werfen, dann könnte es eventuell noch geortet werden. Das hängt von der Wassertiefe ab, der Kunststoff von der Schwimmbadfolie oder die Wandverkleidung des Pools schränken den Empfang der Funkwellen nicht ein. Um eine Ortung durchführen zu können, muss lediglich eine geringe Verbindung zum Sendemasten bestehen. Je tiefer das Handy sich unter Wasser befindet, desto schlechter ist eine Ortung möglich, weil das Wasser die Funkwellen nicht in die Tiefe weiterleitet. So könnten Sie Ihr Handy also auch am Grund Ihres Pools orten. Wer ein wenig technisch verspielt ist, kann das ja einfach mal ausprobieren.