Monthly Archives: Juli 2012

You are browsing the site archives by month.

Sinnvolle Tipps gegen eine Handyortung

Die Handyortung ist weit verbreitet und nicht gerade ein Kavaliersdelikt. Möchte man nicht überwacht werden und seine Privatsphäre schützen, sollte man eine Handyortung verhindern und schneller agieren als die Personen, die Wert auf eine Handyortung legen könnten. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten und Tricks, wie man einen fremden Zugriff zum eigenen Handy verhindern und sich somit frei bewegen kann, ohne dass ein anderer über den momentanen Aufenthaltsort Bescheid weiß.
Merkt man selber zu spät, dass man bereits geortet wird, hilft oftmals nur noch der Wechsel der Telefonnummer, damit die notwendigen Schritte zur Verhinderung der Spionage von anderen durchgeführt werden können.

Mit der richtigen Software schützen

So viel Software und Möglichkeiten wie es für eine Handyortung gibt, gibt es unterdes auch, um den unerwünschten Eingriff in die Privatsphäre zu verhindern. Mit spezieller Software auf dem Handy lässt sich eine Ortung verhindern und man wird im Falle einer Spionage als nicht verfügbar angezeigt. Einfacher und preiswerter ist es, sich selbst für eine Handyortung anzumelden. Wird bei der Anmeldung angezeigt, dass die Rufnummer bereits registriert ist hat man so die Gewissheit, dass man bereits überwacht wird. Das Problem bei einer Handyortung besteht darin, dass diese ohne das eigene Wissen beauftragt und generiert werden kann.

Neugierige Mitmenschen austricksen hilft meist

Wenn die Registrierung bei der Handyortung möglich ist, kann man diese Option nutzen um zu verhindern, dass andere schneller sind und die eigene Rufnummer zur Handyortung anmelden. Ist eine Nummer nämlich erst einmal registriert, kann diese bei keinem Anbieter für Handyortung mehr genutzt werden. Mit einer eigenen Registrierung entscheidet sich der Nutzer für einen sicheren und preiswerten Weg, die Ortung seines Handys und somit des Aufenthaltsortes zu unterbinden.
Es bleibt zu hoffen, dass ein Gesetz gegen Handyortung bald Bestand hat und sich Nutzer von Mobilfunk gegen Spionage zum eigenen Aufenthaltsort durch Handyortung anderer Personen aktiv und umfassend schützen können.

 

Bezahlung per Smartphone

Mittlerweile ist schon jedes zweite verkaufte Handy ein Smartphone, mit dem sich deutlich mehr anfangen lässt als mit “normalen” Mobiltelefonen. Neben schnellen Prozessoren, viel Arbeitsspeicher und hochauflösenden Touchscreens ist natürlich auch das mobile Internet für den Erfolg von iPhone und Co. verantwortlich. Die ganze Branche spricht bereits von der Möglichkeit, schon in naher Zukunft mit dem Smartphone vielerorts bezahlen zu können. Bis jetzt konnten per Mobile-Payment lediglich die Kosten für Dinge wie Applikationen und Klingeltöne beglichen werden. Hierfür wurde der Betrag einfach vom Prepaid-Guthaben abgezogen beziehungsweise der Mobilfunkrechnung hinzugefügt. Auch Flug- und Bahntickets können seit einiger Zeit über diverse Apps gekauft werden, wobei hier meist die Kreditkartendaten eingegeben werden müssen.

Near Field Communication – Zahlungsweise der Zukunft

Das Thema “NFC” bzw. Near Field Communication wird schon seit einigen Jahren oft angesprochen. Über diese zukunftsweisende Technologie ist ein sicherer Datenaustausch möglich, bei dem das NFC-Gerät sich maximal 15 Zentimeter vom Empfänger-Terminal entfernen darf. Anders als beim klassischen Zahlvorgang mit Kredit- oder EC-Karte muss sich das Handy nur einen Augenblick über dem Terminal befinden und kein PIN eingegeben werden. Erst ab Beträgen über 20 Euro wird eine Identifizierung abgefragt. Theoretisch könnte diese Technik 24 Stunden eingesetzt werden und wäre sogar schneller als eine Barzahlung.

Noch keine große Nachfrage in Deutschland

Hierzulande konnte das Mobile Payment lediglich auf Messen und im Rahmen diverser Pilot-Projekte bestaunt werden. Ganz anders sieht er zu Zeit in Frankreich aus. In Nizza ist die Technologie schon seit 2010 im Einsatz und ermöglicht 5000 Franzosen die bargeldlose Zahlung. Hierfür wurden 1800 Terminals rund um die Hafenstadt installiert. Auch das Angebot an NFC-fähigen Smartphones nimmt stetig zu. Schon das Wave 578 von Samsung hatte einen kompatiblen Chip verbaut, durch den nach der Installation einer App Cityzi-Angebote genutzt werden konnten. Auch das Galaxy S3 und Googles Nexus S sind NFC-kompatibel.