Category Archives: Sonstiges

Handyhülle: Der Rundumschutz für Mobiltelefone

Jahrelang galten Handys als unverwüstbar. In den skandinavischen Ländern werden sogar Handy-Weitwurf-Wettbewerbe veranstaltet. Kaum einer wird auf den Gedanken kommen, mit einem modernen Smartphone an einem solchen Wettbewerb teilzunehmen, denn diese modernen Mobiltelefone sind nicht gerade das Synonym für Robustheit. Dass es bei den Smartphones mit der Langlebigkeit hapert, haben Zubehörhersteller wie Art and Cherry, bei denen es Schutzhüllen und mehr gibt, längst erkannt. Sie entwickeln Handyhüllen, die die empfindlichen Mobiltelefone vor den zahlreichen Gefahren des Alltags schützen.

Ein umgefallener Kaffee, der Fall aus der Tasche – diese und viele weitere kleine Unachtsamkeiten können das Smartphone das Leben kosten. Aber auch der simple tägliche Gebrauch hinterlässt spuren auf dem teuren Gerät: Kratzer auf dem Display, auf der Karkasse, Schmutz in den Anschlüssen – dies und vieles mehr verringert den optischen Eindruck, den diese schönen Geräte auf ihren Besitzer haben. Die Lösung des Problems sind Handyhüllen: Sie gibt es in verschiedenen Formen, Farben, Materialien und Designs. Ihre Aufgabe: Das Smartphone vor Kratzern, Staub, Schmutz und Co. zu bewahren.

Handytasche: Die Entwicklung im Laufe der Jahre

Handytaschen sind keine Erfindung der Neuzeit, sie gab es bereits vor den ersten Smartphones. Mit der Verbreitung der Smartphones wurden ihre Eigenschaften allerdings erst richtig geschätzt. Heute gibt es Handytaschen in den verschiedensten Varianten, beliebt sind die Handysocke, das Flip-Case, das Hardcase und Softcase sowie der Bumper. So vielfältig die Handytaschen sind, so unterschiedlich sind es auch die Materialien, aus denen sie hergestellt werden: Leder, Silikon, Kunststoff, Gummi, Holz, Neopren, Baumwolle, um nur einige zu nennen.

Die klassische Handyhülle für die ersten Mobiltelefone wurde meist aus Leder oder Kunstleder hergestellt und besaßen eine durchsichtige Schutzfolie, die das Display und die Tasten zur Bedienung freigaben. Heute hat die Handytasche völlig neue Anforderungen, schließlich verfügen Smartphones über berührungsempfindliche Displays. Das Display muss heute einerseits geschützt werden, andererseits auch die Bedienung des Gerätes ermöglichen.

Die verschiedenen Handyhüllen im Überblick

Handyhülle ist nicht gleich Handyhülle. Im Laufe der Jahre haben sich unterschiedliche Arten von Schutzhüllen entwickelt, die für spezielle Einsatzzwecke gedacht sind. Wer zum Beispiel sein Smartphone jeden Tag mehrmals auf dem Tisch lässt und nicht riskieren möchte, dass die Rückseite des Gerätes zerkratzt, kann ein Backcover erwerben, welches vor Kratzern schützt. Das Backcover-Case gibt es aus verschiedenen Materialien wie Holz, Silikon, Plastik und vieles mehr. Mit dem Fortschritt der Drucktechnik können diese Backcover mit aufwendigen Designs verziert werden.

Das Aluminiumcase hingegen schützt die Ecken und Kanten des Smartphones vor Beschädigungen. Wie der Name bereits vermuten lässt, besteht dieses Case aus hochwertigem und robustem Aluminium. Das Case kann in wenigen Handgriffen montiert werden und das Gerät vor Schäden bewahren, die nur mit einer teuren Reparatur zu beheben sind.

Die Filztasche ist ein Allrounder, welches das Mobiltelefon passgenau umschließt und vor Kratzern, Stößen, Verschmutzung und anderen Gefahren bewahrt. Der Nachteil dieser Schutzhülle ist, dass man das Smartphone zur Bedienung herausnehmen muss, dafür bietet es aber den besten Schutz des Geräts. Genau dieselbe Funktion bietet auch die Handytasche aus Neopren, welche sich mit einem Reißverschluss verschließen lässt. Im Gegensatz zur Handyhülle aus Filz ist diese Variante auch wasserdicht und bewahrt das Smartphone vor allen möglichen Flüssigkeiten. Neopren lässt sich zudem leicht bedrucken, sodass Neoprentaschen in verschiedenen Designs erhältlich sind.

Bezahlung per Smartphone

Mittlerweile ist schon jedes zweite verkaufte Handy ein Smartphone, mit dem sich deutlich mehr anfangen lässt als mit “normalen” Mobiltelefonen. Neben schnellen Prozessoren, viel Arbeitsspeicher und hochauflösenden Touchscreens ist natürlich auch das mobile Internet für den Erfolg von iPhone und Co. verantwortlich. Die ganze Branche spricht bereits von der Möglichkeit, schon in naher Zukunft mit dem Smartphone vielerorts bezahlen zu können. Bis jetzt konnten per Mobile-Payment lediglich die Kosten für Dinge wie Applikationen und Klingeltöne beglichen werden. Hierfür wurde der Betrag einfach vom Prepaid-Guthaben abgezogen beziehungsweise der Mobilfunkrechnung hinzugefügt. Auch Flug- und Bahntickets können seit einiger Zeit über diverse Apps gekauft werden, wobei hier meist die Kreditkartendaten eingegeben werden müssen.

Near Field Communication – Zahlungsweise der Zukunft

Das Thema “NFC” bzw. Near Field Communication wird schon seit einigen Jahren oft angesprochen. Über diese zukunftsweisende Technologie ist ein sicherer Datenaustausch möglich, bei dem das NFC-Gerät sich maximal 15 Zentimeter vom Empfänger-Terminal entfernen darf. Anders als beim klassischen Zahlvorgang mit Kredit- oder EC-Karte muss sich das Handy nur einen Augenblick über dem Terminal befinden und kein PIN eingegeben werden. Erst ab Beträgen über 20 Euro wird eine Identifizierung abgefragt. Theoretisch könnte diese Technik 24 Stunden eingesetzt werden und wäre sogar schneller als eine Barzahlung.

Noch keine große Nachfrage in Deutschland

Hierzulande konnte das Mobile Payment lediglich auf Messen und im Rahmen diverser Pilot-Projekte bestaunt werden. Ganz anders sieht er zu Zeit in Frankreich aus. In Nizza ist die Technologie schon seit 2010 im Einsatz und ermöglicht 5000 Franzosen die bargeldlose Zahlung. Hierfür wurden 1800 Terminals rund um die Hafenstadt installiert. Auch das Angebot an NFC-fähigen Smartphones nimmt stetig zu. Schon das Wave 578 von Samsung hatte einen kompatiblen Chip verbaut, durch den nach der Installation einer App Cityzi-Angebote genutzt werden konnten. Auch das Galaxy S3 und Googles Nexus S sind NFC-kompatibel.

Iphone und Ipad Reparatur Service

Die meisten Leute entscheiden sich heute beim Kauf von einem neuen Handy für ein so genanntes Smartphone. Das wohl bekannteste Modell ist das iPhone und auch das iPad gehört zur Familie von Apple. Das Unternehmen selbst richtet sich nach den Wünschen der Kunden und so folgen immer neue Innovationen. Der Vorteil der Geräte liegt darin, dass diese Handy und PC miteinander verbinden. In der heutigen Gesellschaft wird es immer wichtiger auch unterwegs erreichbar zu sein und mit nur einem Klick kann so auf alle wichtigen Daten und Mails zugegriffen werden.

Gerät defekt, was nun?

Auch bei einem Iphone und dem Ipad kann es aber mitunter dazu kommen, dass die repariert werden muss. Gründe hierfür liegen nicht immer klar auf der Hand und neben der Technik kann es auch zu unschönen Schäden durch Stürze kommen. In einem solchen Fall sind die Kunden aber nicht auf sich alleine gestellt, sondern können im Normalfall den Reparaturservice von Apple und den entsprechenden Vertragspartnern in Anspruch nehmen. Wichtig ist, dass Kunden sich an Apple, oder auch den entsprechenden Händler wenden und im besten Fall auch den Kaufvertrag vorlegen können. Innerhalb vom Garantiezeitraum werden die Kosten für eine Iphone bzw. Ipad Reparatur meist übernommen und auch danach kommt es immer auf die entsprechenden Schäden an.

Vorsorge

Viele Händler bieten ihren Kunden beim Kauf von einem Ipad oder einem iPhone aber auch die Möglichkeit an, eine Versicherung abzuschließen. In einem solchen Fall zahlen die Kunden in jedem Monat einen festen Beitrag und alle Kosten für eine Reparatur werden auch nach dem Ablauf vom garantiezeitraum übernommen. Hier sollten Kunden sich die Zeit nehmen Kosten und Leistungen in einem Vergleich zu betrachten. Zudem muss klar sein, dass die Geräte meist eingeschickt werden müssen und es so zu einer Wartezeit von mehreren Wochen kommen kann. Sicher ist aber, dass die Kunden im Normalfall gut betreut werden und dies auch für die Händler ein wichtiger Aspekt ist.

 

Handytarife, es muss nicht teuer sein!

Handytarife im Vergleich

Es hat sich in letzter Zeit etwas gean bei den Handytarifen. Wobei hier ganz sicher der Satz “Es muss nicht immer teuer sein” seine Gültigkeit. Bei aktuellen Vergleich der Tarife könnte festgestellt werden, dass, ähnlich wie auch bei den Smartphones, die aktuellen Handytarife etwa für Wenignutzer sei Beginn dieses Jahres fast bisum die Hälfte gesunken sind. Um den Gegenwert von Kaffe und Kuchen, also gerade einmal  5 Euro im Monat sind da bei den günsigsten Anbietern zu bezahlen. Mit diesen Betrag müssen User, die relativ wenig mit ihrem Smartphone telefonieren und nur gelegentlich die Webangebote nutzen und surfen. Aber es gibt schon mehr als 15 Handytarife, die im Monat für weniger als 10 Euro zu haben sind. Wer aber nach den grossen Netzbetreibern ausschau hält, wird in diesem Preissegment nicht fündig, so müssen zur Zeit bi T-Mobile und Vodafone auch Wenignutzer 22,60 Euro berappen, bei O2 sind es immerhin auch noch 19,80 Euro und bei Base, dem vergleichsweise günstigsten immerhin 12,70 Euro im Monat. Unter den vergleichsseiten gibt es immer eine Tagesaktuelle Übersicht der Tarife.

Auch für Dauernutzer ist ein Vertrag unter 40 Euro erhältlich

Ende des letzten Jahres gab es nur ein Angebot für unter 40 Euro für Vieltelefonierer aber jetzt können auch Dauernutzer im Vergleichzum letzten Jahr unter eingen Tarifen wählen, denn fast  zehn Handytarife sind schon für unter 40 Euro zu haben. Die günstigsten sind hier zur Zeit mobilcom-debitel und 1&1. Diese beiden Anbieter verlangen für ihre Dienste rund 33 Euro,aber es ist zu beachten, dass diese Tarife an einen Vertrag mit zweijähriger Laufzeit gekoppelt sind.

Handyvertrag ohne Schufa

In der Regel ist ein Handyvertrag ohne Schufa eine Rarität. Nur wenige Anbieter offerieren solch derartige Angebote – in den meisten Fällen wird ein Prepaid Vertrag für Kunden mit einem Negativmerkmal in der Schufa angeboten.

Handyvertrag ohne Schufa – auch für Kunden mit schlechter Bonität

Es gibt jedoch eine Handvoll Anbieter im Internet, die einen Handyvertrag ohne Schufa,- das heißt, ohne Bonitätsanfrage anbieten, sogar eine mobile Flatrate kann da enthalten sein. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an die Kunden, die aufgrund von Negativmerkmalen in der Schufa keinen klassischen Handyvertrag bekommen können. Auf diese Weise können alle Kunden von attraktiven Konditionen, günstigen Minutenpreisen und flexiblen Laufzeiten profitieren. Darüber hinaus ermöglicht ein Internet Surfstick – ob mit oder ohne einen Handyvertrag ohne Schufa – überall und jederzeit mobiles Internetsurfen.

Internet Surfstick – grenzenlos mobil sein

Mit einem Notebook unterwegs im Internet surfen, E-Mails checken und Lieblingsvideos anschauen – der Internet Surfstick macht dies möglich. Noch vor wenigen Jahren war mobiles Surfen teuer und die Leistung sowie die Übertragungsgeschwindigkeit ließen noch zu wünschen übrig. Heutzutage gibt es zahlreiche bezahlbare Angebote mit hohen Übertragungsraten via UMTS oder LTE mit bis zu 7,2 Mbit/s. Manche Anbieter bieten sogar eine DSL-Leistung von bis zu 14,4 Mbit/s. Bereits ab zwei Euro pro Tag oder bei einer Internet Flatrate schon ab ca. 10 Euro pro Monat, ist ein mobiles Internetsurfen mit einem Internet Surfstick möglich.

Hierbei können sich Kunden zwischen einem Prepaidvertrag und einem festen Vertrag entscheiden. Darüber hinaus bieten Mobilfunkanbieter – vergleichbar mit einem Handyvertrag ohne Schufa – vielfältige Flatrate-Tarife für den Internet Surfstick an. Die Vertragslaufzeit ist zumeist nicht auf eine bestimmte Laufzeit festgelegt, sodass der Tarif bzw. der Vertrag für einen Internet Surfstick zumeist binnen 30 Tage gekündigt werden kann.