Bezahlung per Smartphone

Mittlerweile ist schon jedes zweite verkaufte Handy ein Smartphone, mit dem sich deutlich mehr anfangen lässt als mit “normalen” Mobiltelefonen. Neben schnellen Prozessoren, viel Arbeitsspeicher und hochauflösenden Touchscreens ist natürlich auch das mobile Internet für den Erfolg von iPhone und Co. verantwortlich. Die ganze Branche spricht bereits von der Möglichkeit, schon in naher Zukunft mit dem Smartphone vielerorts bezahlen zu können. Bis jetzt konnten per Mobile-Payment lediglich die Kosten für Dinge wie Applikationen und Klingeltöne beglichen werden. Hierfür wurde der Betrag einfach vom Prepaid-Guthaben abgezogen beziehungsweise der Mobilfunkrechnung hinzugefügt. Auch Flug- und Bahntickets können seit einiger Zeit über diverse Apps gekauft werden, wobei hier meist die Kreditkartendaten eingegeben werden müssen.

Near Field Communication – Zahlungsweise der Zukunft

Das Thema “NFC” bzw. Near Field Communication wird schon seit einigen Jahren oft angesprochen. Über diese zukunftsweisende Technologie ist ein sicherer Datenaustausch möglich, bei dem das NFC-Gerät sich maximal 15 Zentimeter vom Empfänger-Terminal entfernen darf. Anders als beim klassischen Zahlvorgang mit Kredit- oder EC-Karte muss sich das Handy nur einen Augenblick über dem Terminal befinden und kein PIN eingegeben werden. Erst ab Beträgen über 20 Euro wird eine Identifizierung abgefragt. Theoretisch könnte diese Technik 24 Stunden eingesetzt werden und wäre sogar schneller als eine Barzahlung.

Noch keine große Nachfrage in Deutschland

Hierzulande konnte das Mobile Payment lediglich auf Messen und im Rahmen diverser Pilot-Projekte bestaunt werden. Ganz anders sieht er zu Zeit in Frankreich aus. In Nizza ist die Technologie schon seit 2010 im Einsatz und ermöglicht 5000 Franzosen die bargeldlose Zahlung. Hierfür wurden 1800 Terminals rund um die Hafenstadt installiert. Auch das Angebot an NFC-fähigen Smartphones nimmt stetig zu. Schon das Wave 578 von Samsung hatte einen kompatiblen Chip verbaut, durch den nach der Installation einer App Cityzi-Angebote genutzt werden konnten. Auch das Galaxy S3 und Googles Nexus S sind NFC-kompatibel.

Iphone und Ipad Reparatur Service

Die meisten Leute entscheiden sich heute beim Kauf von einem neuen Handy für ein so genanntes Smartphone. Das wohl bekannteste Modell ist das iPhone und auch das iPad gehört zur Familie von Apple. Das Unternehmen selbst richtet sich nach den Wünschen der Kunden und so folgen immer neue Innovationen. Der Vorteil der Geräte liegt darin, dass diese Handy und PC miteinander verbinden. In der heutigen Gesellschaft wird es immer wichtiger auch unterwegs erreichbar zu sein und mit nur einem Klick kann so auf alle wichtigen Daten und Mails zugegriffen werden.

Gerät defekt, was nun?

Auch bei einem Iphone und dem Ipad kann es aber mitunter dazu kommen, dass die repariert werden muss. Gründe hierfür liegen nicht immer klar auf der Hand und neben der Technik kann es auch zu unschönen Schäden durch Stürze kommen. In einem solchen Fall sind die Kunden aber nicht auf sich alleine gestellt, sondern können im Normalfall den Reparaturservice von Apple und den entsprechenden Vertragspartnern in Anspruch nehmen. Wichtig ist, dass Kunden sich an Apple, oder auch den entsprechenden Händler wenden und im besten Fall auch den Kaufvertrag vorlegen können. Innerhalb vom Garantiezeitraum werden die Kosten für eine Iphone bzw. Ipad Reparatur meist übernommen und auch danach kommt es immer auf die entsprechenden Schäden an.

Vorsorge

Viele Händler bieten ihren Kunden beim Kauf von einem Ipad oder einem iPhone aber auch die Möglichkeit an, eine Versicherung abzuschließen. In einem solchen Fall zahlen die Kunden in jedem Monat einen festen Beitrag und alle Kosten für eine Reparatur werden auch nach dem Ablauf vom garantiezeitraum übernommen. Hier sollten Kunden sich die Zeit nehmen Kosten und Leistungen in einem Vergleich zu betrachten. Zudem muss klar sein, dass die Geräte meist eingeschickt werden müssen und es so zu einer Wartezeit von mehreren Wochen kommen kann. Sicher ist aber, dass die Kunden im Normalfall gut betreut werden und dies auch für die Händler ein wichtiger Aspekt ist.

 

Mit der Handyortung den Partner kontrollieren?

Wenn es nach dem Gesetzgeber geht, nicht, es sei denn, der Handyinhaber hat sein Einverständnis gegeben. Die Handyortung ist eher etwas für die Kontrolle von Kindern, die ein Handy nutzen. Eltern können ihr Kind so überwachen, wenn es einen langen Schulweg hat, oder zum Sport unterwegs ist. Jugendliche werden sich wohl nicht sehr gerne von den Eltern orten lassen, doch werden die diese Dienste nur aus Sicherheitsgründen in Anspruch nehmen wollen. Immer wieder, wenn es Verbrechen oder Unglücke gegeben hat, konnte schon eine Handyortung zur Aufklärung beitragen. Es ist also im Grunde eine sehr gute Sache, wenn der zu Überwachende davon in Kenntnis gesetzt wurde. Sucht man auf Internetseiten nach den entsprechenden Anbietern, kann es sein, dass man immer noch andere Angebote erhält.

Leichte und einfache Handyortung für wenig Geld

Die meisten Dienste für eine Handyortung stellen die erste Ortung kostenlos zur Verfügung. Danach kostet es meistens um die fünfzig Cent, wenn ein Handy geortet werden soll. In städtischen Gebieten ist die Erfolgsaussicht bedeutend höher, als auf dem Land. Das hängt mit dem Netz der Funkzellen und Funkmaste zusammen, die das Handy jeweils ausfindig machen, egal wo es sich befindet. Meistens werden sie über das Internet bedient und zeigen dann auf ihrer Webseite eine Karte, auf der das geortete Handy verzeichnet ist. Manche Anbieter arbeiten auch per SMS, der Auftraggeber erhält also eine SMS mit der entsprechenden Straße.

Auch beruflich darf ein Handy geortet werden

Wenn ein Unternehmen seine Lieferfahrzeuge oder Mitarbeiter im Außendienst nicht kontrollieren, aber wissen möchte, wo der Fahrer sich gerade befindet, kann das auch mithilfe der Handyortung erfolgen. Natürlich auch mit dem Einverständnis und Wissen des betreffenden Mitarbeiters, sonst könnte es zu rechtlichen Problemen kommen. So hat der Unternehmer ein GPS-System gespart und kann trotzdem immer genau verfolgen, zu welcher Zeit der Mitarbeiter sich wo befindet.

Handytarife, es muss nicht teuer sein!

Handytarife im Vergleich

Es hat sich in letzter Zeit etwas gean bei den Handytarifen. Wobei hier ganz sicher der Satz “Es muss nicht immer teuer sein” seine Gültigkeit. Bei aktuellen Vergleich der Tarife könnte festgestellt werden, dass, ähnlich wie auch bei den Smartphones, die aktuellen Handytarife etwa für Wenignutzer sei Beginn dieses Jahres fast bisum die Hälfte gesunken sind. Um den Gegenwert von Kaffe und Kuchen, also gerade einmal  5 Euro im Monat sind da bei den günsigsten Anbietern zu bezahlen. Mit diesen Betrag müssen User, die relativ wenig mit ihrem Smartphone telefonieren und nur gelegentlich die Webangebote nutzen und surfen. Aber es gibt schon mehr als 15 Handytarife, die im Monat für weniger als 10 Euro zu haben sind. Wer aber nach den grossen Netzbetreibern ausschau hält, wird in diesem Preissegment nicht fündig, so müssen zur Zeit bi T-Mobile und Vodafone auch Wenignutzer 22,60 Euro berappen, bei O2 sind es immerhin auch noch 19,80 Euro und bei Base, dem vergleichsweise günstigsten immerhin 12,70 Euro im Monat. Unter den vergleichsseiten gibt es immer eine Tagesaktuelle Übersicht der Tarife.

Auch für Dauernutzer ist ein Vertrag unter 40 Euro erhältlich

Ende des letzten Jahres gab es nur ein Angebot für unter 40 Euro für Vieltelefonierer aber jetzt können auch Dauernutzer im Vergleichzum letzten Jahr unter eingen Tarifen wählen, denn fast  zehn Handytarife sind schon für unter 40 Euro zu haben. Die günstigsten sind hier zur Zeit mobilcom-debitel und 1&1. Diese beiden Anbieter verlangen für ihre Dienste rund 33 Euro,aber es ist zu beachten, dass diese Tarife an einen Vertrag mit zweijähriger Laufzeit gekoppelt sind.

Handys wie Blackberry oder Iphone ausspionieren

Heutzutage ist es zur Normalität geworden, dass ein Unternehmen, meist egal wie groß oder klein es ist, jedem Angestellten und Mitarbeiter ein Firmenhandy zur Verfügung stellt, meistens handelt es sich dann dabei um ein Blackberry, da diese Multifunktionär sind und für jede Arbeit gut nutzbar.

Da viele Chefs sich nicht selber immer da sein können um ihre Angestellten zu Kontrollieren und da es nicht erlaubt ist Kameras zu installieren, gibt es jetzt die Möglichkeit mit einer Software sämtliche Blackberrys auszuspionieren.

Die Handy Spioange Software Software ist ganz einfach zu handhaben und ist so durch für jeden nützlich, der Misstrauen gegen seine eigenen Mitarbeiter hegt. Die Software speichert sämtliche Daten der Blackberrys und diese sind dann nur noch für den Chef oder anderen Eingeweihte einzusehen.

Sie können dann erfahren, bei wem die Firemgeheimnisse wirklich sicher sind und wer von ihren Angestellten die Handys nur für ihren eigentlichen Nutzen nutzt, oder doch auch für privates. Also gehen sie auf Nummer sicher, denn man kann nie wissen, dank der Spioange Softwares für Handy und Smartphones