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Handyortung – nicht nur bei Diebstahl interessant

Kaum ein Gebrauchsgegenstand wurde in den letzten Jahren so zum Objekt der Begierde für Diebe, wie Handys. Je hochwertiger die Geräte sind, um so mehr rücken sie in den Fokus der Kriminellen. Handydiebstahl an Schulen und in Sporthallen gehört heute schon zum Alltag. Gut, wenn die Eigentümer ihr Gerät nach dem Abhandenkommen orten können.

Einfache Vorgehensweise sichert das Handy

Die Ortung des Handys bei Diebstahl ist aber nur eine sinnhafte Funktion der Nachverfolgung. Eltern wissen diese neue Funktionalität ebenso zu schätzen. Das Alter, in dem Kinder mit einem eigenen Mobiltelefon ausgestattet werden, sinkt dank Prepaidtarifen immer mehr. Die Befürchtungen vergangener Jahre vor explodierenden Telefonrechnungen gehören der Vergangenheit an. Mit der Ortung des Handys sind die Eltern jetzt jederzeit darüber informiert, wo sich ihr Nachwuchs gerade aufhält. Gleiches gilt natürlich bei älteren, aber alleine lebenden Menschen. Die Verwandten können so jederzeit nachverfolgen, wo sich die betreffende Person gerade aufhält.

Unternehmen profitieren ebenfalls

Neben der privaten Nutzung macht die Handyortung aber auch im betrieblichen Umfeld Sinn. In zwei Fällen leistet sie wertvolle Hilfe. Es ist jederzeit möglich, zu erkennen, wo sich ein Außendienstmitarbeiter gerade aufhält. Gerade im Dienstleistungsbereich kann der Außendienst auf diese Weise zeit- und entfernungsoptimiert gesteuert werden, um unnötige lange Wege oder Wartezeiten bei den Kunden zu vermeiden. Nebenbei wird damit das Controlling in Bezug auf die Bewegungsprofile der Mitarbeiter deutlich verbessert. Der zweite Vorteil liegt in der Fahrtenbuchfunktion. Dieses wird ebenfalls anhand der Bewegungsprofile automatisch erstellt, lästiges eintippen in das Smartphone, Tablet oder den PC entfällt für den Mitarbeiter oder den Unternehmer. Bis zu 50 Telefone können auf diese Art und Weise seitens der Firma eingerichtet werden.

Jedes Telefon kann geortet werden

Die Ortung der Telefone ist nicht vom Modell abhängig, sondern vom Netzbetreiber. Das Ortungssystem ist über die Mobilfunkanbieter O2, T-Mobile und Vodafone möglich, E-Plus hat seinen Ortungsdienst leider eingestellt. Wer aus diesem Grund den Anbieter wechseln möchte, sollte sich den Vodafone-Gutschein nicht entgehen lassen. Dieser Gutschein kann für den Erwerb eines neuen Handys oder beim Abschluss eines Tarifes eingesetzt werden. Wer bei Vodafone zwar den passenden Vertrag, aber nicht das gewünschte Handy findet, sollte es einmal auf mit den Gutscheinen für ein neues Nokia-Handy versuchen. Die Auswahl ist bekanntermaßen riesig. Der Ausstieg von E-plus aus dem Ortungssystem ist bestimmt kein Ereignis, welches die Mehrzahl der Handybesitzer erfreut und kann nicht als Instrument zur Kundengewinnung interpretiert werden.

14 Tage kostenloser Test

Für Interessenten besteht die Möglichkeit, sich 14 Tage lang kostenlos und unverbindlich von den Leistungen und Vorzügen der Handyortung zu überzeugen. Erst danach beginnt eine kostenpflichtige Geschäftsbeziehung. Bereits ab 7,90 Euro im Monat kann der Service genutzt werden. Wer sich bei Handyverträgen über lange Laufzeiten ärgert, wird hier angenehm überrascht. Wählbar sind Verträge mit einer Dauer von sechs oder zwölf Monaten, einem absolut übersichtlichen Zeitraum. Für gewerbliche Kunden, welche auch die Fahrtenbuchfunktion nutzen möchten, werden individuelle Angebote erstellt.

Das Prinzip der Handyortung bietet allen Zielgruppen einen deutlichen Mehrwert. Sei es, um das Gerät bei Verlust wiederzufinden, sei es, um Kinder an der langen Leine zu halten, oder älteren Menschen im Notfall sofort helfen zu können. Für Unternehmen ist die Optimierung des Außendienstes ein Umstand, der sich sofort betriebswirtschaftlich positiv auswirkt.

 

Zeitalter der Technik – Handy orten lassen

Der innovative Fortschritt ist mittlerweile sehr gut zu sehen. Viele Dinge werden dank modernster Technik vereinfacht und erleichtern somit den Alltag ungemein. Mussten früher noch die Kassiererinnen in den Supermärkten alle Preise von Hand eingeben, ist heute ein Scan-System vorhanden, das die Artikel automatisch erkennt und den Preis ermittelt. Auch bei der Deutschen Post wurden viele Vorgänge automatisiert. Mussten die Briefe in früheren Zeiten noch von Hand sortiert werden, macht auch dies mittlerweile ein automatisiertes System und führt die Briefsendungen über das Band zu den richtigen Stellen. So wurden einige Arbeitsgänge erleichtert und auch vereinfacht. Die Technik brachte aber nicht nur den großen Unternehmen Erleichterung und finanzielle Vorteile. Auch in den Haushalten wurde die Technik zum Nutzen und Vorteil. Es gibt Telefone, ja sogar ganze Telefonanlagen, die den Kontakt zu Freunden und Familien erleichtert. Es gibt Personal Computers, die zum täglichen Gebrauch ebenfalls von Nutzen sind. Sie werden schon von den jüngeren Generationen in der Schulzeit zu Informationszwecken mithilfe des Internets genutzt oder auch um jede Art von Schriftverkehr zu erledigen. Kaum ein Schreiben, das in der heutigen Zeit erstellt wird, ist noch aus der Feder.

Meist sind es maschinell auf dem PC erstellte Schreiben, die dann dank des Druckers einfach und automatisch ausgedruckt werden. Das Einzige, was dann noch von Hand erstellt werden muss, ist die Unterschrift. Für Eltern haben diese PCs auch einen großen Vorteil. Ein Großteil der Kinder ist mittlerweile von frühen Jahren an im Besitz eines Handys. Die Eltern können mittels dieses Mobiltelefons den derzeitigen Aufenthaltsort Ihres Sprösslings genau überwachen. Nach Einwahl in das Internet und das Aufrufen bestimmter Seiten können sie nach Eingabe der Mobil-Nummer das Handy orten lassen. So sind sie genau informiert, wo sich das Kind befindet. Natürlich haben nicht nur die Eltern diese Möglichkeit. Einfach jede Person hat die Möglichkeit auf einschlägigen Internetseiten das Handy orten lassen. So bringt die technische Innovation viele Vorteile mit sich, die noch vor Jahrzehnten nicht denkbar gewesen wären. Wurde sich erst einmal informiert, wird das Ausmaß der Hilfen im Alltag mittels moderner Technik bewusst. Meist kommt dann der Gedanke von PC, Telefon, Musikanlagen oder Mobiltelefonen auf. So weit muss erst gar nicht gedacht werden. Der Luxus der modernen Technik beginnt schon bei jedem morgendlichen Aufstehen. Ob es nun der Wecker im Handy ist, denn selbst wecken lassen kann man sich ja ebenfalls über die Alarmfunktion desgleichen und die ersten Nachrichten damit lesen, wenn man dies möchte.

Mobil sein überall – Handyortung ohne Zustimmung

Jeder weiß, was mit dem Wort Handy gemeint ist. Das erste Handy brachte Motorola im Jahre 1983 heraus. Es war jedoch kein Gerät, wie es heutzutage bekannt ist. Es war sehr groß, schwer und unhandlich. Hinzu kam, dass es sehr teuer war in den ersten Monaten. Motorola allerdings arbeitete an der Entwicklung das Gerät zu verkleinern und auch andere Anbieter kamen Ende der Achtziger Jahre auf den Markt. So wurde die flächendeckende Funknetz-Infrastruktur ausgebaut und die Telefone wurden immer kleiner. Zur damaligen Zeit war es ja was ganz Seltenes, an einer Straßenkreuzung zu stehen, um mit der Familie zu telefonieren. Heutzutage sind noch andere Dinge mit den Mobil-Telefonen möglich. Dieses Gerät bietet sogar die Möglichkeit bei Reisen auf das World Wide Web, also Internet zuzugreifen. Das ermöglichen sogenannte Smartphones. Allerdings wird die Transparenz einer jeden Person auch erhöht. Dank GPRS kann der Standort eines jeden Mobiltelefons auf der Welt ermittelt werden. Mittlerweile kann dies sogar jeder auf einschlägigen Internetseiten testen.

Eine Handy-Nummer wird eingegeben und in wenigen Sekunden wird der Standort eines Mobiltelefones auf dem Bildschirm angezeigt. Allerdings sind dies Handyortungen ohne Zustimmung und das ist rechtlich gesehen nicht so ohne Weiteres möglich. Denn so ist es bereits Spionage oder Kontrolle einer Person. GPRS kann aber auch sehr viele Vorteile haben. Werden doch mittlerweile sogar Autos mit diesen Sendern ausgestattet, um im Falle eines Diebstahls den Standort des Wagens ermitteln zu können. Dank des innovativen Fortschrittes sind viele Dinge heutzutage möglich, die noch vor zwei oder drei Jahrzehnten undenkbar gewesen sind. #

 

Es gibt beispielsweise das Internet noch gar nicht so lange. In den ersten Jahren war der Zugriff auf das Internet, gleich wie die Nutzung von Mobiltelefonen noch sehr teuer und konnte daher nicht von jedermann genutzt werden. Das große Aufkommen an Anbietern allerdings hat eine Art Konkurrenzkampf entfacht. So purzelten nach und nach die Preise, da jeder die meisten Kunden für sich haben wollte und der Verbraucher profitierte davon. So nutzt in der heutigen Zeit fast jeder mindestens ein Mobiltelefon und hat Zugang zum Internet. Um eine Handyortung ohne Zustimmung durchführen zu können, wird sogar beides benötigt. Der Suchende benötigt das Internet und der Gesuchte das Mobiltelefon. So wird also das eine mit dem anderen verbunden. Eine Handyortung ohne Zustimmung ist nicht gerade ein Beispiel für den positiven Fortschritt der Innovation. Werden aber alle Faktoren bedacht, so kann festgestellt werden, dass all dies dem Großteil der Nutzer einen Vorteil gebracht hat.